Der Indiepoint geht in die Spätschicht

Ab heute, 01. Oktober, geht der Indiepoint auf RMNRadio.fm 2 Stunden später auf Sendung, also um 21:00 statt um 19:00 Uhr. Auf dem bisherigen Sendeplatz ist nun der Night-Flight zu hören und bringt euch jede Menge Rock und Metal. Der Donnerstagabend wird damit durchweg alternativ geprägt sein.
Die Anpassung habe ich deshalb angeregt, da der Indiepoint eine Sendung nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Hinhören sein soll, was nach einigem Feedback in den letzten Monaten auf dem vorherigen Sendeplatz offenbar nicht für jeden Hörer möglich war. Nun begleitet euch der Indiepoint mit alternativer Musik aus dem Netz und aller Welt, gepaart mit dem ein oder anderen Mainstream-Song auf den Weg ins Bett oder ist vielleicht sogar die passende Einschlafmusik. Letzteres möchte ich eigentlich nicht hoffen, denn sonst könnte ich mich bei der nächsten Sendeplan-Anpassung zu einer Morningshow verannlasst sehen. Und glaubt mir, _das_ wollt ihr nicht. :)

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Mit der Drahtbürste durchs Blog

Der Sommer flieht mit Höchstgeschwindigkeit, und die hitzebedingte Schreibfaulheit macht bald schon der herbstlichen Trübnis und Antriebslosigkeit Platz. Daher nutze ich besser die Übergangszeit, um mal wieder ein bisschen was für meine winzige Ecke im allumfassenden Weltnetz zu tun. :) Nun ja, ganz so faul war mein Sommer auch wieder nicht, denn es hat sich innerhalb meiner Projekte einiges getan.

Robbinär, mein Blog für computerbezogene Themen, hat jetzt eine eigene Domain. Zwar bin ich dort wie hier nicht unbedingt der aktivste Blogger, trotzdem wollte ich dieses zunächst als Testblog gestartete Projekt ein wenig aufwerten und nicht in einem Unterverzeichnis vergammeln lassen. Da aber die Startseite unter Robbenradio.de im selben Blogsystem wie Robbinär lief, musste nach dem Umzug auf eine eigene Domain eine andere Lösung her. Dank dem Yellow CMS war eine einfache neue Startseite schnell erstellt und tut nun nicht nur als virtuelle Eingangshalle ihren Dienst, sondern hält auch diverse Hintergrundinformationen bereit, die auf statischen Seiten besser aufgehoben sind als in einem Blog.

In diesem Zuge wurden auch einige Informationen aus diesem Blog umgelagert. Das Impressum ist schon eine ganze Weile Bestandteil der Startseite, nun ist auch der Sendeplan dorthin umgezogen. Natürlich hätte ich auch einfach mein Robbenblog als Startseite einrichten können, doch obwohl WordPress mittlerweile auch als CMS eingesetzt werden kann, mag ich die Software mit jedem neuen Update irgendwie ein Stück weniger. Das Dashboard reagiert von Mal zu Mal gefühlt träger und die Überraschungen, wenn mal wieder irgendeine Funktion „Bäumchen wechsle dich“ gespielt hat, bin ich allmählich leid. Daher bleibt dieses Blog was es mit WordPress immer noch am besten tut: ein Blog.

Des Weiteren habe ich im Blog kräftig ausgemistet und rund 80 Beiträge entfernt. Normalerweise bin ich kein Freund von Depublizierungen, aber in diesem Fall konnte ich nicht anders. Es handelt sich um den Inhalt der Kategorie Sendungsnachlese, hier insbesondere die Musiklinks zu meinen alten Frei-wie-der-Wind-Sendungen. Man sollte ja meinen, dass etwas, das einmal im Netz ist, so schnell nicht mehr verschwindet. Beim Durchstöbern alter Musikarchive und einiger dazugehöriger Links stellte sich aber heraus, dass nicht wenige davon nicht nur tot waren, sondern sogar auf völlig andere Webseiten führten, die mit dem Thema Musik so gar nichts zu tun hatten. Und da ich mein Blog nicht zu einer Linkschleuder für Inhalte machen möchte, die am Ende vielleicht sogar fragwürdiger Natur sind, habe ich diese Beiträge kurzerhand gelöscht. Über 80 Beiträge von Hand zu korrigieren war mir dann doch ein wenig zu viel Zeitaufwand. Schade eigentlich, dabei hatte ich die 200 Beiträge doch fast schon angepeilt.
Musiklinks zu meinen Shows gibt es aber auch weiterhin. Für den Indiepoint auf RMNRadio veröffentliche ich sie wöchentlich auf der Sendungsseite und überschreibe sie nach jeder neuen Sendung.

in Sachen Webradio ist momentan noch ein weiteres Projekt in Arbeit, hierfür wird es aber noch einen gesonderten Beitrag geben.

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SLANG Radio stellt zum 21.12. den Sendebetrieb ein

Wie seit heute auf der SLANG-Radio-Homepage zu lesen ist, stellen wir zum 21. Dezember 2014 den Sendebetrieb ein. Gründe hierfür gibt es einige, wobei an dieser Stelle nur der Wichtigste genannt sein soll. Da einer der Haupt-Initiatoren des Senders zum Jahresende seine Mitarbeit aufgeben muss, stünden uns ab Januar nur noch unzureichende Mittel für einen reibungslosen und vor allem lohnenswerten Sendebetrieb zur Verfügung. Zwar gab es noch einige überdenkenswerte Ideen, den Sendebetrieb weiterzuführen. Am Ende ist es aber nur allzu verständlich, dass Sascha Lang, Initiator unseres Senders, sich mit seiner Mission, behindertenspezifische Themen in die Öffentlichkeit zu bringen, in andere Richtungen wenden möchte.

Für mich gehen damit mehr als drei Jahre Radioerfahrung vorbei, die ich in einem sehr angenehmen Team ohne allzu große Streitereien verbringen durfte. Als ich im Herbst 2011 zunächst als Comoderator ins Team von SLANG Radio einstieg, war ich noch etwas skeptisch, ob ich als unterhaltungsorientierter Moderator bei einem solchen Projekt überhaupt gut aufgehoben bin. Auch wenn ich natürlich ein Interesse daran habe, dass die Belange behinderter Menschen in die Öffentlichkeit gebracht werden, war ich nie ein „Kämpfer an vorderster Front“. Es gibt andere Menschen, die darin sehr viel talentierter sind und auch viel mehr erreichen können. Doch SLANG Radio bestand ja nicht nur aus Informationssendungen, sondern auch aus Musik, zu der ich schon bald meinen bescheidenen Teil beitragen konnte. „Frei wie der Wind, die „Mr.-Brandy-Show“, der „SLANG Treff“ und zuletzt auch „Rock It!“ waren Sendungen, an denen ich mich beteiligen konnte oder die unter meiner eigenen Redaktion standen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, bei SLANG Radio zu arbeiten. Gern erinnere ich mich an die Berichterstattung zu den paralympischen Spielen 2012 in London zurück, an comoderierte und nicht selten chaotische Sendungen, an unzählige Pannen und Versprecher oder an unsere Teamkonferenzen, in denen so manche Spinnerei entstand und nicht selten ihren Weg ins Programm fand. Wie überall gab es auch bei uns die ein oder andere Krise, von denen aber jede mit einem Team gemeistert werden konnte, das sich bis zuletzt keinen persönlichen Zerwürfnissen hingegeben hat und sich in der Hoffnung auf ein baldiges Wiederhören auf anderen Stationen am Jahresende trennen wird. Wie leicht das Wiederhören – auch für meine Sendungen – jedoch sein wird, muss sich erst noch herausstellen. Doch bis dahin bleibt noch etwas Zeit und viele Stunden Programm, die ich euch natürlich gern liefern werde.
Danach aber heißt es mal wieder: Robbe sucht Radio!

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Sendeplan überarbeitet

Ab September gibt es bei SLANG Radio wieder einige Änderungen im Programm, obgleich nicht so gravierende wie im Januar. So fällt die Sendung „Made in Germany“ weg, während mit der ein wenig nach Zeitung klingenden „Wochenbeilage“ am Donnerstag eine neue Sendung ins Nachmittagsprogramm aufgenommen wurde. Bei anderen Sendungen werden die Wiederholungstermine leicht verändert oder bekommen personelle Veränderungen.

Meine Sendetermine bleiben unverändert erhalten. Neben „Frei wie der Wind“ am Donnerstag und dem „SLANG Treff“ am Samstag bin ich jedoch in Zukunft auch in der Sendung „Rock It“ zu hören, die jeden Dienstag und in der Wiederholung am Freitag jeweils um 22:00 Uhr ausgestrahlt wird. Diese Sendung wird von einem wechselnden Moderatoren-Team gestaltet, aus dem sich Metin Gemril zurückgezogen hat und ich nun seinen Platz übernehme. Meine Radau-Sendung ist jeden dritten Dienstag im Monat zu hören. Musikalisch orientiere ich mich dabei meistens an den verschiedensten Spielarten des Metal, die bisher eher zu kurz kamen. Mein ohnehin schon fleißiges Musik-Heinzelmännchen Falko, seines Zeichens leidenschaftlicher Metaller, wird mir sicher eine große Hilfe sein. Musikwünsche kann ich jedoch nur im Vorfeld entgegennehmen, da ich „Rock It“ nicht live moderieren werde.

Wer jetzt aber guter Hoffnung ist, dass ich es dafür in „Frei wie der Wind“ nicht mehr so oft krachen lasse, der irrt gewaltig! :D

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Programmänderungen im Studio Ostprignitz

Ab Dienstag, den 7. Februar 2012, könnt ihr „Frei wie der Wind, Musik ohne Grenzen“ auch auf www.slangradio.de hören. Die Ausstrahlung erfolgt zwischen 18 und 20 Uhr sowie zu einem bisher noch nicht bekannten Wiederholungstermin. Auf dem Rainbow-Stream bleibt der übliche Sendetermin bestehen, also freitags zwischen 19 und 21 Uhr sowie in der Wiederholung am Dienstag zwischen 17 und 19 Uhr.

Inhaltlich wird sich an der Sendung jedoch einiges ändern. Da sie nun auf mehreren Stationen ausgestrahlt wird, werde ich sie in Zukunft nicht mehr live senden können. Für euch als Hörer bedeutet dies, dass ich während der Sendung keine Musikwünsche mehr erfüllen kann, wohl aber jederzeit außerhalb der Sendungen auf den üblichen Kontaktwegen (Mail, MSN, Wunschbox) annehme. Wunschtitel werden dann in der nächstmöglichen Sendung erfüllt. Kurze Wortbeiträge zu den Themen Internet, Radio und Fernsehen sowie Musik-Features (Album der Woche o. ä.) sind geplant, um die Sendung durch die nun fehlende Hörer-Interaktion etwas aufzuwerten. Wer mich dabei unterstützen möchte (Beiträge aufsprechen, Musikempfehlungen etc) kann sich für weitere Informationen jederzeit mit mir in Verbindung setzen. Bleiben wird die Sendungsnachlese, in der ihr wie üblich Links zu Downloadmöglichkeiten der gespielten Titel, Alben und Compilations findet.

Auch wenn „Frei wie der Wind, Musik ohne Grenzen“ derzeit meine einzige regelmäßige Sendung ist, bedeutet dies nicht, dass ich für keine Live-Sendungen mehr zur Verfügung stehe. Insbesondere beim Rainbow-Stream werde ich auch in Zukunft immer wieder mal die Samstagsparty oder andere Abendsendungen moderieren, sofern dies organisatorisch möglich ist. Auch bin ich weiterhin jeden Donnerstag ab 20 Uhr auf Slangradio in der „Mister-Brandy-Show“ als Comoderator zu hören.

Hier noch mal der Sendeplan des „Studio Ostprignitz“ in Kurzform, gültig ab 3. Februar:

  • Freitag 19 bis 21 Uhr: Frei wie der Wind, Musik ohne Grenzen (Rainbow-Stream, Erstausstrahlung)
  • Dienstag 17 bis 19 Uhr: Frei wie der Wind, Musik ohne Grenzen (Rainbow-Stream, Wiederholung vom Freitag)
  • Dienstag 18 bis 20 Uhr: Frei wie der Wind, Musik ohne Grenzen (Slangradio)
  • Donnerstag 20 bis 22 Uhr: Comoderator in der Mister-Brandy-Show (Slangradio)

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